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Pressemitteilung zum Friedenslicht aus Betlehem: Download [ 70kB]
Artikel der Uetersener Zeitung über das Friedenslicht:
19.12.2008 - “Friedenslicht kommt nach Uetersen” [283kB] 22.12.2008 - “Für Frieden in der Welt” [1.118kB]
Am vergangen Freitag haben wir uns mit einigen Kindern der DPSG Pfadfindersiedlung Marcel Callo Wedel/Uetersen nach Hamburg-Rissen aufgemacht um dort die Spendendosen unserer Halloween-Alternative abzugeben. Hartmut Ast (im Bild der Herr mit Bart rechts außen) Mitarbeiter der Sternenbrücke, hat uns etwas über die Arbeit der Sternenbrücke erzählt und hat die Spende entgegengenommen. Als kleinen Dank für die Kinder gab es Naschis und Getränke und Buntstifte und Infomaterial vom Hospiz. Heute haben wir das Ergebnis mitgeteilt bekommen. Es sind 491,92 Euro zusammengekommen. Das ist, wie ich finde ein tolles Ergebnis.
Unser Dank gilt allen Spendern, sowie auch Ihnen, die diese Aktion pressetechnisch begleitet haben. Über eine Nachberichterstattung würden wir uns freuen.
Herzliche Grüße Thomas Kleibrink
Zeitungsbericht über die Gründungsmesse der Pfadfinder: DOWNLOAD (Zum Betrachten benötigen Sie das Programm Adobe Reader)
Reisebericht
Uetersen/Wedel 30.06.08
Wölflingsgruppe der Uetersener Pfadfinder auf Wanderschaft
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Zu einer Wanderung durch die Marsch mit anschließender Zeltnacht auf dem Bauernhof der Familie Stegert in Moorrege-Bauland, ist am vergangenen Wochenende die Wölflingsgruppe (7-9 Jahre) der Uetersener Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) aufgebrochen. Nach einer Begrüßungsrunde ging es am Freitagnachmittag vom Pfarrheim der katholischen Kirche in Uetersen mit Sack und Pack los. Damit der Weg zum ca. 12 Kilometer entfernt liegenden Bauernhof interessant für die jungen Pfadfinder wurde, hatten sich die Leiter, Irene Weiße und Thomas Kleibrink eine ganze Reihe spannender Aufgaben ausgedacht, die erfüllt werden sollten. Neben dem Herausfinden der richtigen Wegstrecke mit Karte und Kompass und der Beantwortung manch kniffliger Frage, sollten die Wölflinge u.a. möglichst viele Stempelabdrücke von ortsansässigen Firmen oder Behörden sammeln. Besonders mutig zeigten sich dabei die Kinder als es daran ging, einen Stempel von der Polizeiwache in Moorrege zu bekommen. Aber der freundliche Beamte konnte schnell beweisen, dass die Polizei tatsächlich Freund und Helfer sein möchte. So bekam jedes Kind einen original Polizei-Stempelabdruck auf den Handrücken. Voller Stolz ging es nun bei sonnigem Wetter weiter Richtung Marsch und Deich. Nach 2 ½ stündigen Fußmarsch erreichte die Gruppe schließlich den traditionsreichen Hof Früchtenicht, der heute als Bio-Hof von der Familie Stegert bewirtschaftet wird. Dort wurden die jungen Gäste durch Bauer Hans-Peter Stegert und seine Frau Barbara begrüßt und es gab für die ganz Hungrigen schon mal ein Vorab-Snack und kühle Getränke. Die eigentliche Abendmahlzeit bestand natürlich aus dem unvermeidlichen Stockbrot, das zusammen mit Würstchen am zünftigen Lagerfeuer gebacken bzw. gegrillt wurde. Nachdem in den Zelten die Schlafplätze eingerichtet waren, brach man dann zur nächtlichen Stunde noch einmal auf den Weg nach Haselau auf. Neben dem Friedhof bei der Kirche angekommen, wurde ein Halt eingelegt und einige schaurig-schöne Gruselgeschichten erzählt. Als dabei die Turmglocke der Haselauer Kirche anschlug, war die Gruselstimmung perfekt. Trotzdem begaben sich die kleinen Nachtwandler ziemlich unerschrocken wieder zurück durch die mittlerweile dunkle Marschnacht. Wieder beim Lagerplatz angekommen war an Zelt- und Bettruhe natürlich vorerst nicht zu denken. Bis der letzte kleine Wolf eingeschlafen war, musste das ein oder andere ermahnende Wort der Leiter gesprochen werden.
Dementsprechend hatten die Abenteurer einen erhöhten Schlafbedarf am nächsten Morgen. So konnten die Leiter zusammen mit Bäuerin und Bauer den Frühstückstisch auf der Diele decken und den ersten Kaffee vorerst noch in Ruhe genießen.
Lange ließ jedoch auch die hungrige Meute nicht auf sich warten und machte sich über warmen Kakao und Brötchen her.
Der kurze Vormittag war vom Wiederfinden und Sortieren von Gepäck- und Wäschestücken und vom Packen der Rucksäcke und Taschen geprägt. Die kleinen Georgs-Pfadfinder hatten schnell erkannt, dass es sich in einem so großen Igelzelt halt hervorragend toben lässt. Dies trug natürlich nicht unbedingt zur Ordnung bei.
Nach und nach trafen nun auch die Eltern ein, um ihre kleinen Pfadis wieder einzusammeln. Nach dem Abschlusskreis und dem lauten Ruf „Gut Pfad“ verabschiedeten Leiterin Irene Weiße und Leiter Thomas Kleibrink die Kinder in das Restwochenende.
Wer auch Lust hat als Kind oder als Leiter bei den Pfadfindern mitzumachen oder wer mehr über die Pfadfinderarbeit der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg erfahren möchte, wende sich an
Thomas Kleibrink: Tel. 04122 / 96 12 20
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